Worauf kommt es beim Jumpstyle am meisten an? Um richtig abzuraven müssen die Schuhe allerhand aushalten, dürfen aber keine zu raue Sohle haben. Rave Boots sollen also nicht nur chique sondern auch funktional sein.

Heftiges Stampfen ist kein Problem mit professionell gefertigten Raveboots aus Kunststoff die leicht rutschen und damit das wichtige Sliden ermöglichen. Speziell behandeltes Leder eignet sich auch, ist aber seltener in Clubs anzutreffen. Vermutlich ist Mode und Outfitwahl hier nur zweitrangig in der Wichtigkeit, noch nach dem Tanzstil und den richtigen Moves. Tanzschritte müssen nur noch geübt werden, rein technisch sind mit echtem Szeneschuhwerk aber alle Grenzen offen. Es hilft ungemein, wenn man beim Proben für einen Gig als Gogo Raver oder für die Tanzcombo nicht auch noch auf den Untergrund achten muss. Einfach soll es sein, weshalb mit guten Ravingboots alle Konzentration auf das wirklich Entscheidende gerichtet werden kann, nämlich auf den Style.

Rave Boots Boys

Raveboys wissen Bescheid, sie gehen hart mit sich und dem Boden um, wenn Jumpstyle angesagt ist. Wie die Krocher in Österreich haben Raver einen der anstrengendsten Tanzstile für sich erfunden, den es im modernen Nachtleben gibt. Darum lassen nur gut verarbeitete und vor allem coole Rave Boots Boys vor Freude höher springen.

Rave Boots Girls

Ravemädchen sind Prinzessinnen, keine Clubdiven. Spaß steht an natürlicher erster Stelle. Aber dieser Spaß hört auf, wenn Profitänzerinnen der Disco Manager zum Beispiel mit Party Stilettos kommt. Nur Raver wissen, welche Rave Boots Girls zum abgefahrenen Abdancen brauchen.